Competitionline Ranking 2016

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Competitionline Ranking 2016 _ 9. Platz

Unser Büro belegt Platz 9 beim bundesweiten Wettbewerbsranking.
Auch in diesem Jahr präsentiert das competitionline-Ranking die erfolgreichsten Büros des zurückliegenden Jahres. Berücksichtigt wurden alle rund 890 Entwurfsleistungen, die im Zeitraum Juni 2015 bis Mai 2016 von Fachjurys im Rahmen von Wettbewerben in Deutschland oder im Ausland prämiert wurden.

Competitionline Ranking 2016 _ 9. Platz
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Neugestaltung ABV-Gelände Vilsbiburg

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Wettbewerb Neugestaltung ABV-Gelände Vilsbiburg

Die städtebauliche Neuordnung auf dem ABV-Gelände orientiert sich am städtebaulichen Kontext des historischen Stadtgrundrisses. Die Erweiterung des Rathauses in Verbindung mit dem Kulturhaus definieren klar die Kanten der ursprünglichen Stadtgrenze.
Die das Stadtbild prägende Signatur von größtenteils vertikal zum Stadtplatz geführten Satteldachstrukturen wird auf das gesamte ABV-Gelände übertragen. Maßstäblichkeit, Proportion, Körnung und Höhenentwicklungen orientieren sich an der unmittelbar angrenzenden Bebauung. Troadkasten, Kulturhaus, die Erweiterung des Rathauses, sowie das neue Gasthaus bilden zusammen mit den Bestandsgebäuden am Stadtplatz ein neues städtebauliches Ensemble. Diese Gebäude fassen auch den “Vils-platz” der von Kulturhaus, Troadkasten und Gaststätte multifunktional bespielt werden kann. Der aufgeständerte Bereich neben der Rathauserweiterung definiert zum einen die alte Stadtkante, zum anderen wird vom “Vilstor” aus auch der Blick zur Vils freigegeben.

Wettbewerb: 2. Preis _ 12-2015
ARGE: Iöhle neubauer architekten I lohrer hochrein LA

Wettbewerb Neugestaltung ABV-Gelände Vilsbiburg _ 2015 _ 2. Preis _ ARGE löhle neubauer mit lohrer hochrein LA
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Kornhausplatz Göppingen

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WB Kornhausplatz Göppingen

Am Kornhausplatz überlagern sich mit den historischen Fragmenten, dem klassizistischen Stadtgrundriss und den maßstabssprengenden Interventionen der Nachkriegszeit gut ablesbar drei stadtgeschichtliche Schichten. Bewusst wird bei keiner der drei Schichten eine bevorzugte Anlehnung genommen. Vielmehr entwickelt sich der Platz aus der aktuell bestehenden freiräumlichen Hierarchie und Raumfolge als frei und flexibel bespielbarer Raum, als eher kontemplativer Bereich, als ruhiges Pendent in Ergänzung zur belebten und stark besetzten Marktstraße.
Ein ebener, schlichter Stadtboden fasst den Raum zusammen – das prägende Gebäude, das Kornhaus, wird lesbar adressbildend freigestellt. Die weiteren Gebäude werden in ihrer optischen Präsenz durch die eingestellte Baumhalle zurückgenommen und gleichzeitig in ihrer platzbelebenden Nutzung der Erdgeschosszone gestärkt. Durch die weitgehende Öffnung aller Fugen und Zugänge wird die stadträumliche Verflechtung deutlich aufgewertet.

Wettbewerb: 1. Preis _ 09-2015
ARGE: lohrer hochrein LA I löhle neubauer architekten

WB Kornhausplatz Göppingen _ 2015 _ 1. Preis _ ARGE lohrer hochrein LA mit löhle neubauer
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Umbau und Erweiterung Gemeinschaftsschule Korb

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Wettbewerb Umbau und Erweiterung Gemeinschaftsschule Korb

Der einfache, lineare Baukörper des Bestandsgebäudes wird durch einen ebenso klar strukturierten 3-geschossigen Neubau ergänzt.
Hierbei werden die Kanten des südlichen “Vorbaus” und der Sporthalle aufgenommen. Zusammen ergeben diese Kanten, wie selbstverständlich, ein neues städtebauliches Ensemble, welches zusammen mit der Hangkante im Norden den geschützten Pausenhof der Mensa definiert. Der langgezogene 4-geschossige Baukörper mit Satteldach formuliert, mit seiner hochgeklappten Decke im westlichen Eingangsbereich, wie bisher die Adresse der neuen Gemeinschaftsschule.
Durch den Rückbau der beiden erdgeschossigen Nebenräume im Westen entsteht ein einladender überdachter Eingangsbereich, der auch den Erweiterungsbau mit einbezieht und erlebbar macht.

Wettbewerb: 1. Preis _ 10-2015
Außenanlagen: lohrer hochrein LA _ München

Wettbewerb Umbau und Erweiterung Gemeinschaftsschule Korb _ 2015 _ 1.Preis
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Grundschule und Sporthalle Poing

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Wettbewerb Grundschule und Sporthalle Poing

Der ruhige, lineare, 2-geschossige Neubau der Schule wirkt ordnend auf das heterogene städtebauliche Umfeld. Hinsichtlich Höhenentwicklung und Proportion reagiert die Schule auf die unmittelbar im Westen angrenzende Wohnbebauung.
Die Körnung der “Cluster” vermittelt hierbei zwischen der kleinteiligen Wohnstruktur und dem eher städtischen Kontext an der Rathausstraße. Die “eingeschossige” Sporthalle markiert den Eingang der Schule, zwischen Rathaus und Halle, ohne dem Verwaltungssitz seine Bedeutung zu nehmen. Die Fuge zwischen Sporthalle und Schule ermöglicht, sowohl von der Rathaus- als auch von der Poststraße aus die direkte Zuwegung beider Einrichtungen. Bedingt durch die 1- bzw. 2- geschossige Bauweise von Sporthalle und Schule ist eine optimale Belichtung aller Gebäude gegeben. Die geforderten Stellplätze werden - soweit städtebaulich - verträglich oberirdisch situiert; die restlichen Stellplätze werden zugunsten einer größeren - der Aufgabe angemessenen - Außenraumqualität in einer Tiefgarage vorgesehen.

Wettbewerb: 1. Preis _ 08-2015
Außenanlagen: lohrer hochrein LA

Wettbewerb Grundschule und Sporthalle Poing _ 2015 _ 1. Preis
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Moscherosch-Schule Willstätt

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Wettbewerb Moscherosch-Schule Willstätt

Der Umbau und die bauliche Erweiterung der Moscherosch-Schule orientieren sich an den orthogonalen Strukturen der bestehenden Schule sowie der unmittelbar angrenzenden Hanauerlandhalle.
Die baulichen Ergänzungen werden dabei sensibel und maßstäblich mit dem Bestand verknüpft; Mensa und Mediathek übernehmen in einem eigenständigen und autark nutzbaren Gebäude die Rolle als neuer Identitätsträger der Schule.
Der eingeschossige transparente Baukörper wirkt einladend und fügt sich hinsichtlich Proportion und Maßstäblichkeit harmonisch in den Landschaftsraum der Kinzig ein.

Wettbewerb: Anerkennung _ 05-2015
Außenanlagen: lohrer hochrein LA

Wettbewerb Moscherosch-Schule Willstätt _ 2015 _ Anerkennung
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Gemeinschaftsschule Bondorf / Gäufelden

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Wettbewerb Gemeinschaftsschule Bondorf / Gäufelden

Das Umfeld der Gemeinschaftsschule Gäufelden - Bondorf im Ortsteil Nebringen ist - bis auf die Sporthalle - durch kleinmaßstäbliche Strukturen geprägt. Der „Neubau“ von Schule und Mensa orientiert sich daher hinsichtlich Höhenentwicklung und Körnung an der unmittelbar angrenzenden Wohnbebauung bzw. der Kirche.
Der entkernte Bestand (verbleibender Skelettbau) der bisherigen Schule wird maßstäblich ergänzt und behält seine Zweigeschoßigkeit; am Ortseingang wird die “Adresse” der Gemeinschaftsschule markiert durch einen neuen, ebenfalls zweigeschossigen, in den Hang geschobenen Baukörper. Die neuen Schulgebäude, die Kirche sowie die nahezu unveränderte Topografie definieren wohltuende Außenräume mit hoher Außenraumqualität.

Wettbewerb: 1. Preis _ 06-2015
Außenanlagen: lohrer hochrein LA

Wettbewerb Gemeinschaftsschule Bondorf / Gäufelden _ 2015 _ 1.Preis
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Gemeinschaftsschule Wiesloch

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Wettbewerb Gemeinschaftsschule Wiesloch

Der Neubau der Gemeinschaftsschule orientiert sich an den orthogonalen Strukturen des bestehenden Schulareals. Das vielfältige Raumprogramm des Neubaus wird klar strukturiert und sensibel in zwei miteinander verknüpften und höhengestaffelten Atriumgebäuden untergebracht.

Über einen gemeinsamen Vorplatz erreichen Schüler und Schülerinnen einen großzügig überdachten Eingangsbereich, der auch auf die fußläufige Anbindung im Norden reagiert. Das zentral situierte Foyer - mit multifunktionalen Nutzungsmöglichkeiten - wird mit Blickbezug zu einem begrünten Atriumhof mit Wasserbassin verortet. Eine Magistrale am Foyer erschließt sämtliche Fachbereiche übersichtlich.

Wettbewerb: 3. Preis _ 05-2015
Außenanlagen: lohrer hochrein LA _ München

Wettbewerb Gemeinschaftsschule Wiesloch _ 2015 _ 3.Preis
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Innenstadt Chemnitz

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Wettbewerb Weiterentwicklung Innenstadt Chemnitz

Das Stadthallenareal ist erster Baustein. Die Ränder an der Theaterstraße und an der Straße der Nationen werden angebotsorientiert belebend verdichtet. Wesentlicher Baustein ist ein neues, im Erdgeschoss stark durchlässiges und stimulierendes Gebäude, dass die für Fußgänger Barriere bildende Weite der Straße der Nationen bricht und in Richtung neuem Durchgang SIB Gebäude und darüber hinweg zum neuen Theaterquartier führt.

Das neue Gebäude steht in unmittelbarem Kontext zum Bürokomplex „Brückenstraße“ und zeigt eine ähnliche architektonische Haltung. Erdgeschossig werden drei flexible Zonen mit „durchgesteckten Läden“ und Erschließung der Oberschosse verortet.
Großzügige Passagen verknüpfen die innerstädtischen Bereiche mit dem „Park am roten Turm“. (…) Um die gewünschte städtebauliche Führung zu unterstreichen, wird der „Park am roten Turm“ optisch deutlich nach Norden in Richtung Marx-Denkmal geöffnet, die Brückenstraße trotz weiterhin vorhandener Verkehrslast durch breite „Trittlinien“ auf der ganzen Länge gut querbar gemacht und die Höhenunterschiede zum SIB über die gesamte Länge hinweg durch flache und direkte führende Rampen und geneigte Plätze überwunden.

Ein lockerer Sprawl hoch aufgeasteter Solitärbäume bildet optisch mit dem Bild des lichten Hutehains den für dieses Teilquartier prägenden verbindenden Parkcharakter.

Wettbewerb: 1. Preis _ 06-2015
ARGE: lohrer hochrein LA I löhle neubauer architekten

Wettbewerb Weiterentwicklung Innenstadt Chemnitz _ 2015 _ 1.Preis _ ARGE lohrer hochrein LA I löhle neubauer
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Erweiterung Gymnasium Dachau

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Wettbewerb Erweiterung Ignanz-Taschner-Gymnasium Dachau

Der Neubau der Fachklassen, sowie der 2-fach Sporthalle des Ignaz-Taschner-Gymnasiums reagiert, insbesondere hinsichtlich seiner Höhenentwicklung auf die kleinmaßstäbliche Wohnbebauung östlich der Jahnstrasse.
Die wohltuende Zweigeschossigkeit des Neubaus gewährt des Weiteren eine angemessene Wahrnehmung des repräsentativen und denkmalgeschützten Schwaighofes.
Die zweigeschossige Bebauung des Neubaus fasst, in Verbindung mit Schwaighof, der Mensa und den Bestandsgebäuden den Pausenhof räumlich und erweitert diesen. Eine gute Belichtung des Pausenhofs, sowie der angrenzenden Gebäude ist ebenfalls durch die geringe Höhe des Neubaus gegeben. Die eingeschossige Mensa wird maßstäblich in das neue städtebauliche Ensemble integriert.

Der ruhige und klare Baukörper wirkt ordnend im diffusen städtebaulichen Umfeld und repräsentiert das ITG entsprechend an der Jahnstrasse. Vom öffentlichen Raum aus gewähren großzügige Verglasungen Einblicke in die Sporthalle und zeigen wie in den Fachklassen gearbeitet wird

Wettbewerb: 1. Preis _ 02-2015
Außenanlagen: lohrer hochrein LA

Wettbewerb Erweiterung Ignanz-Taschner-Gymnasium Dachau _ 2015 _ 1. Preis
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