Grundschule und Sporthalle Poing

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Wettbewerb Grundschule und Sporthalle Poing

Der ruhige, lineare, 2-geschossige Neubau der Schule wirkt ordnend auf das heterogene städtebauliche Umfeld. Hinsichtlich Höhenentwicklung und Proportion reagiert die Schule auf die unmittelbar im Westen angrenzende Wohnbebauung.
Die Körnung der “Cluster” vermittelt hierbei zwischen der kleinteiligen Wohnstruktur und dem eher städtischen Kontext an der Rathausstraße. Die “eingeschossige” Sporthalle markiert den Eingang der Schule, zwischen Rathaus und Halle, ohne dem Verwaltungssitz seine Bedeutung zu nehmen. Die Fuge zwischen Sporthalle und Schule ermöglicht, sowohl von der Rathaus- als auch von der Poststraße aus die direkte Zuwegung beider Einrichtungen. Bedingt durch die 1- bzw. 2- geschossige Bauweise von Sporthalle und Schule ist eine optimale Belichtung aller Gebäude gegeben. Die geforderten Stellplätze werden - soweit städtebaulich - verträglich oberirdisch situiert; die restlichen Stellplätze werden zugunsten einer größeren - der Aufgabe angemessenen - Außenraumqualität in einer Tiefgarage vorgesehen.

Wettbewerb: 1. Preis _ 08-2015
Außenanlagen: lohrer hochrein LA

Wettbewerb Grundschule und Sporthalle Poing _ 2015 _ 1. Preis
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Moscherosch-Schule Willstätt

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Wettbewerb Moscherosch-Schule Willstätt

Der Umbau und die bauliche Erweiterung der Moscherosch-Schule orientieren sich an den orthogonalen Strukturen der bestehenden Schule sowie der unmittelbar angrenzenden Hanauerlandhalle.
Die baulichen Ergänzungen werden dabei sensibel und maßstäblich mit dem Bestand verknüpft; Mensa und Mediathek übernehmen in einem eigenständigen und autark nutzbaren Gebäude die Rolle als neuer Identitätsträger der Schule.
Der eingeschossige transparente Baukörper wirkt einladend und fügt sich hinsichtlich Proportion und Maßstäblichkeit harmonisch in den Landschaftsraum der Kinzig ein.

Wettbewerb: Anerkennung _ 05-2015
Außenanlagen: lohrer hochrein LA

Wettbewerb Moscherosch-Schule Willstätt _ 2015 _ Anerkennung
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Gemeinschaftsschule Bondorf / Gäufelden

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Wettbewerb Gemeinschaftsschule Bondorf / Gäufelden

Das Umfeld der Gemeinschaftsschule Gäufelden - Bondorf im Ortsteil Nebringen ist - bis auf die Sporthalle - durch kleinmaßstäbliche Strukturen geprägt. Der „Neubau“ von Schule und Mensa orientiert sich daher hinsichtlich Höhenentwicklung und Körnung an der unmittelbar angrenzenden Wohnbebauung bzw. der Kirche.
Der entkernte Bestand (verbleibender Skelettbau) der bisherigen Schule wird maßstäblich ergänzt und behält seine Zweigeschoßigkeit; am Ortseingang wird die “Adresse” der Gemeinschaftsschule markiert durch einen neuen, ebenfalls zweigeschossigen, in den Hang geschobenen Baukörper. Die neuen Schulgebäude, die Kirche sowie die nahezu unveränderte Topografie definieren wohltuende Außenräume mit hoher Außenraumqualität.

Wettbewerb: 1. Preis _ 06-2015
Außenanlagen: lohrer hochrein LA

Wettbewerb Gemeinschaftsschule Bondorf / Gäufelden _ 2015 _ 1.Preis
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Gemeinschaftsschule Wiesloch

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Wettbewerb Gemeinschaftsschule Wiesloch

Der Neubau der Gemeinschaftsschule orientiert sich an den orthogonalen Strukturen des bestehenden Schulareals. Das vielfältige Raumprogramm des Neubaus wird klar strukturiert und sensibel in zwei miteinander verknüpften und höhengestaffelten Atriumgebäuden untergebracht.

Über einen gemeinsamen Vorplatz erreichen Schüler und Schülerinnen einen großzügig überdachten Eingangsbereich, der auch auf die fußläufige Anbindung im Norden reagiert. Das zentral situierte Foyer - mit multifunktionalen Nutzungsmöglichkeiten - wird mit Blickbezug zu einem begrünten Atriumhof mit Wasserbassin verortet. Eine Magistrale am Foyer erschließt sämtliche Fachbereiche übersichtlich.

Wettbewerb: 3. Preis _ 05-2015
Außenanlagen: lohrer hochrein LA _ München

Wettbewerb Gemeinschaftsschule Wiesloch _ 2015 _ 3.Preis
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Innenstadt Chemnitz

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Wettbewerb Weiterentwicklung Innenstadt Chemnitz

Das Stadthallenareal ist erster Baustein. Die Ränder an der Theaterstraße und an der Straße der Nationen werden angebotsorientiert belebend verdichtet. Wesentlicher Baustein ist ein neues, im Erdgeschoss stark durchlässiges und stimulierendes Gebäude, dass die für Fußgänger Barriere bildende Weite der Straße der Nationen bricht und in Richtung neuem Durchgang SIB Gebäude und darüber hinweg zum neuen Theaterquartier führt.

Das neue Gebäude steht in unmittelbarem Kontext zum Bürokomplex „Brückenstraße“ und zeigt eine ähnliche architektonische Haltung. Erdgeschossig werden drei flexible Zonen mit „durchgesteckten Läden“ und Erschließung der Oberschosse verortet.
Großzügige Passagen verknüpfen die innerstädtischen Bereiche mit dem „Park am roten Turm“. (…) Um die gewünschte städtebauliche Führung zu unterstreichen, wird der „Park am roten Turm“ optisch deutlich nach Norden in Richtung Marx-Denkmal geöffnet, die Brückenstraße trotz weiterhin vorhandener Verkehrslast durch breite „Trittlinien“ auf der ganzen Länge gut querbar gemacht und die Höhenunterschiede zum SIB über die gesamte Länge hinweg durch flache und direkte führende Rampen und geneigte Plätze überwunden.

Ein lockerer Sprawl hoch aufgeasteter Solitärbäume bildet optisch mit dem Bild des lichten Hutehains den für dieses Teilquartier prägenden verbindenden Parkcharakter.

Wettbewerb: 1. Preis _ 06-2015
ARGE: lohrer hochrein LA I löhle neubauer architekten

Wettbewerb Weiterentwicklung Innenstadt Chemnitz _ 2015 _ 1.Preis _ ARGE lohrer hochrein LA I löhle neubauer
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Erweiterung Gymnasium Dachau

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Wettbewerb Erweiterung Ignanz-Taschner-Gymnasium Dachau

Der Neubau der Fachklassen, sowie der 2-fach Sporthalle des Ignaz-Taschner-Gymnasiums reagiert, insbesondere hinsichtlich seiner Höhenentwicklung auf die kleinmaßstäbliche Wohnbebauung östlich der Jahnstrasse.
Die wohltuende Zweigeschossigkeit des Neubaus gewährt des Weiteren eine angemessene Wahrnehmung des repräsentativen und denkmalgeschützten Schwaighofes.
Die zweigeschossige Bebauung des Neubaus fasst, in Verbindung mit Schwaighof, der Mensa und den Bestandsgebäuden den Pausenhof räumlich und erweitert diesen. Eine gute Belichtung des Pausenhofs, sowie der angrenzenden Gebäude ist ebenfalls durch die geringe Höhe des Neubaus gegeben. Die eingeschossige Mensa wird maßstäblich in das neue städtebauliche Ensemble integriert.

Der ruhige und klare Baukörper wirkt ordnend im diffusen städtebaulichen Umfeld und repräsentiert das ITG entsprechend an der Jahnstrasse. Vom öffentlichen Raum aus gewähren großzügige Verglasungen Einblicke in die Sporthalle und zeigen wie in den Fachklassen gearbeitet wird

Wettbewerb: 1. Preis _ 02-2015
Außenanlagen: lohrer hochrein LA

Wettbewerb Erweiterung Ignanz-Taschner-Gymnasium Dachau _ 2015 _ 1. Preis
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Neubau Sporthalle Weinheim-Lützelsachsen

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Wettbewerb Neubau Sporthalle Weinheim-Lützelsachsen

Die neue Sporthalle wird mit dem kleinstmöglichen Volumen in die Hanglage eingefügt und verzichtet auf zusätzliche Dachaufbauten. Sie wird so positioniert, dass sie mit den denkmalgeschützten Gebäuden die Platzkanten der “neuen Mitte” definiert. Sporthalle und denkmalgeschützte Substanz verschmelzen zu einem neuen Ensemble. Vom Bürgerplatz aus erfahren die Baudenkmäler eine angemessene Wahrnehmung.

Die alte Bruchsteinscheune und der Gewölbekeller werden revitalisiert. Es wird vorgeschlagen den Lagerraum des Heimatvereins, sowie die “überdachte Fläche” hier zu situieren. Zwei große Scheunentore öffnen sich zum Bürgerplatz. Von der Scheune soll auch der denkmalgeschützte Gewölbekeller über eine Treppe erschlossen und als Weinkeller genutzt werden. Diese historischen Gebäude können dann bei Winzer- und Kerwefesten oder in der Weihnachtszeit zusammen mit dem Bürgerplatz entsprechend bespielt werden.
Vom Bürgerplatz erschließt sich das transparente Foyer der Halle und ermöglicht direkte Blickbezüge zur Kirche bzw. in die Landschaft.

Wettbewerb: 2. Preis _ 01-2015
Außenanlagen: lohrer hochrein LA

Wettbewerb Neubau Sporthalle Weinheim-Lützelsachsen _ 2015 _ 2. Preis
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Ortsmitte Waltenhofen

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Wettbewerb Ortsmitte Waltenhofen

Konzept
Der neue Platz bildet zusammen mit dem Kirchenrundling und der nördlichen Rathausstraße als markanter Dreiklang zukünftig die Mitte in Waltenhofen. Die baulichen Ergänzungen entwickeln sich aus dem vorgefunden Duktus und fassen den neuen Platz nur zurückhaltend. Der ruhende Verkehr wird optisch dezent dezentral im Bearbeitungsgebiet verteilt. Prägendes Thema für die Erweiterung und den neuen Platz ist dessen Sattellage im besonderen Dialog zwischen Kirchenrundling und Pfarrheimhügel.

Städtebau
Die vorhandenen Strukturen werden aufgegriffen und mit einer zurückhaltenden Nachverdichtung und der Stärkung des öffentlichen Raumes neu interpretiert. Ein leichtes Wechselspiel zwischen Straßenraum und kleineren Platzflächen spannt sich über die Ortsmitte. Rückwertige Grünfugen ergänzen mit eingelegten Wegen das Wegenetz. Die Gebäude sind zweigeschossig mit ortstypisch eher flach geneigtem Dach. Geschützte Gärten ergänzen die Bauten. Die Nutzungen sind flexibel, wobei sich Gewerbe und Dienstleistung vorrangig an den Plätzen ansiedeln sollte.

Wettbewerb: 4. Preis _ 10-2014

Wettbewerb Ortsmitte Waltenhofen _ 2014 _ 4. Preis _ ARGE Lohrer Hochrein LA mit Löhle Neubauer
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Kinder- und Familienzentrum Neckarweihingen

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Wettbewerb Kinder- und Familienzentrum Neckarweihingen

Der Neubau nimmt sich städtebaulich stark zurück, um das Kulturdenkmal freistehend als Solitär erlebbar zu machen und, um zudem den ursprünglichen Gedanken der blockinneren Gartenwelt wiederherzustellen.
Das erdgeschossige Gebäude schiebt sich in den Hang und wird durch die aus der Umgebung sich entwickelnden Höhenschichten überdeckt, die - intensiv begrünt und begehbar - als Außenspielbereich dienen.

Das Raumprogramm verteilt sich auf das denkmalgeschützte Gebäude sowie auf den eingeschossig angebundenen Neubau. Das Familienzentrum im Erdgeschoss des Bestandsgebäudes wird extern nutzbar über den wieder hergestellten historischen Eingang erschlossen, ein behindertengerechter Zugang wird an der Nordseite des Altbaus vorgesehen. Die Erschließung des Kinderbereiches im Neubau erfolgt über die Rampe im Süden, die zum gemeinsamen Vorplatz führt, welcher auch als Festplatz fungiert.

Wettbewerb: Anerkennung _ 10-2014
Außenanlagen: lohrer hochrein LA

Wettbewerb Kinder- und Familienzentrum Neckarweihingen _ 2014 _ Anerkennung
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IHK Bildungszentrum Aalen

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Wettbewerb IHK Bildungszentrum Aalen

Das neue Ausbildungszentrum der IHK reagiert auf den großmaßstäblichen städtebaulichen Kontext der Umgebung und fügt sich als eleganter, klarer, langgestreckter ein- bzw. zweigeschossiger Baukörper in die Topografie ein. Dabei adaptiert es die vorwiegend linearen Gebäudestrukturen und nimmt deren “Körnung“ auf. Das langgestreckte Gebäudevolumen zeigt bereits von der Ferne seine Signifikanz und wird zum Identitätsträger der IHK Ostwürttemberg. Bedingt durch die Ein- bzw. Zweigeschossigkeit wird die Landschaft fortgeführt und bleibt als Kontinuum weiterhin erlebbar.

Wettbewerb: Anerkennung _ 07-2014
Außenanlagen: lohrer hochrein LA

Wettbewerb IHK Bildungszentrum Aalen _ 2014 _ Anerkennung
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