Grundschule Fellbach

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Wettbewerb Neubau Maickler-Grundschule Fellbach

Der Neubau der Maickler-Grundschule orientiert sich am städtebaulichen Kontext der Umgebung und fügt sich in die orthogonale Struktur des Quartiers ein. Die neue Schule wird im Zusammenspiel mit der Kirche “Maria Regina” zum Identitätsträger des Schulzentrums, wirkt in ihrer klaren Form ordnend und beruhigt das Umfeld der “offenen” Gebäudetypologien der angrenzenden Schulen. Der klare Baukörper hält angemessen Abstand zur denkmalgeschützten Kirche und stärkt diese durch die “Setzung” der neuen Schule. Der kompakte 3-geschossige Baukörper gewährleistet aufgrund seiner Positionierung auf dem Grundstück und im Kontext mit den anderen Pausenflächen eine optimale Ausnutzung der Freiflächen.

Wettbewerb: 1.Preis _ 2017

Beratende Büros:
lohrer hochrein LA _ München
PB Bauer Energieplanung _ München
Pfefferkorn Ingenieure _ Tragwerksplanung _ Stuttgart

Wettbewerb Neubau Maickler-Grundschule Fellbach _ 2017 _ 1.Preis
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Kreissitz Nordwestmecklenburg Wismar

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Neubau Kreissitz Nordwestmecklenburg Wismar

Der Neubau nimmt sich gegenüber der denkmalgeschützten Villa stark zurück und stellt diese in den Vordergrund. Durch die Situierung der 3-geschossigen Erweiterung im östlichen Bereich des Grundstücks - dem Lauf des Mühlbachs folgend - wird eine maximale Freistellung der Villa erreicht. Besucher nehmen die Villa weiterhin als Solitärgebäude wahr; zusammen mit dem Neubau, welcher sich an der Rostocker Straße, im Wesentlichen an den historischen Kanten des alten Kutscherhauses, orientiert, wird ein gemeinsames, maßstäbliches und gut auffindbares Entree geschaffen. Eine schmale Glasfuge zwischen Neubau und Villa hält respektvoll Abstand zwischen beiden Gebäuden. Die Erweiterung der Villa durch “ein” Gebäude gewährleistet auch die Wahrnehmung der Villa und der Außenanlagen in Bezug zur Umgebung.

Die Besucher gelangen über einen gut proportionierten Vorplatz in ein übersichtliches Foyer mit Infobereich und einer repräsentativen vertikalen Erschließung der Obergeschosse. Differenzierte Fluraufweitungen mit integrierten Wartezonen und Blickbezug nach außen sorgen für eine helle und angenehme Atmosphäre.

Wettbewerb mit VOF-Verfahren: 1. Preis _ 2013
Bauherr: Landkreis Nordwestmecklenburg I Grevesmühlen I Wismar
Gesamtkosten ca.: 8,13 Mio. €
Planungsbeginn: 2014
Fertigstellung: 2016
Fotografie: Stefan Müller-Naumann, München

Neubau Kreissitz Nordwestmecklenburg Wismar
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Staatliche Berufsschule Lauingen

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Neubau Staatliche Berufsschule Lauingen

Der Neubau, welcher die orthogonalen Strukturen des vorhandenen Städtebaus aufnimmt, adaptiert Proportion und Maßstäblichkeit der umliegenden Gebäude.

Der ruhige, klar formulierte 3-geschossige Riegel wirkt ordnend auf die bestehenden Schulgebäude. Gleichzeitig stellen die erdgeschossigen Gebäudeteile mit den Innenhöfen die Verbindung zum bestehenden Gebäude her und markieren den gemeinsamen Eingang. Der Zugang erfolgt über einen großzügigen baumbestandenen Atriumhof. Von hier gelangt man in die zentrale Pausenhalle mit den angegliederten Mehrzweckräumen, die sich in einen zweiten begrünten Innenhof orientieren. Die Cafeteria schließt unmittelbar an die Pausenhalle an und bietet die Möglichkeit der sommerlichen Erweiterung auf eine Sonnenterrasse. Unterrichts- und Fachräume orientieren sich zu den Innenhöfen, zur westlich gelegenen Wiese sowie nach Norden. Die nördlich liegenden Fachräume werden zusätzlich durch die beiden Lichthöfe - mit blühenden Gräsern und Wasserbassin - belichtet. Diese Lichthöfe werten gleichzeitig die Flurbereiche auf und erleichtern die Orientierung. Die Obergeschosse werden über eine offene Treppe und dem zentral gelegenen Aufzug bzw. über die beiden notwendigen Treppenräume erschlossen.

Wettbewerb mit VOF-Verfahren: 2. Preis /1. Preis _ 2008
Bauherr: Lkr. Dillingen / Donau
Gesamtkosten ca.: 19,7 Mio. €
Planungsbeginn: 2008
Fertigstellung: 2012 / 2014 (Ba 1 / Ba 2)
Auszeichnung: BDA-Preis Schwaben Prämierung 2015 / Auswahl zum Tag der Architektur 2014
Fotografie: Stefan Müller-Naumann, München

Neubau Staatliche Berufsschule Lauingen
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Dreifachsporthalle Straubing

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Neubau Dreifachsporthalle Jakob-Sandtner-Realschule Straubing (Passivbauweise)

Der Neubau der Dreifachsporthalle und die Jakob-Sandtner-Realschule bilden zusammen mit dem Wasserturm ein neues städtebauliches Ensemble.
Die Sporthalle liegt parallel zur Realschule, von der Inneren Passauer Straße nach hinten versetzt. Durch die Platzierung der Sporthalle wird der Pausenhof der Schule räumlich gefasst und es entsteht eine attraktive fußläufige Verbindung in Nord-Süd-Richtung mit direktem Blickbezug zum Wasserturm. Die Außensportflächen sind hinter der Sporthalle angeordnet und ermöglichen so eine Nutzung dieser Flächen ohne Lärmbelästigung des Schulbetriebes.
Der Entwurf der Sporthalle in Passivbauweise öffnet sich sowohl zur “Inneren Passauer Straße” als auch zum Pausenhof der Jakob-Sandtner-Realschule. Der Hauptzugang erfolgt vom Pausenhof. Der kleine Vorplatz an der “Inneren Passauer Straße” stellt zum einen die denkmalgeschützte Fassade der Schule frei und zum anderen wird die Adresse der Schule aufgewertet.

Wettbewerb mit VOF-Verfahren: 1. Preis _ 2008
Bauherr: Stadt Straubing
Gesamtkosten ca.: 8,86 Mio. €
Planungsbeginn: 2010
Fertigstellung: 2014 / 2015 (Gebäude / Außenanlagen)
Auszeichnung: Wettbewerb EU 2008 _ 1. Preis – Realisierungsteil / 3. Preis - Städtebaulicher Ideenteil / Auswahl zum Tag der Architektur 2016
Fotografie: Stefan Müller-Naumann, Conné van der Grachten

Neubau Dreifachsporthalle Straubing (Passivbauweise)
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Gymnasium Marktoberdorf

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Erweiterungsneubau, energetische Sanierung und Instandsetzung Gymnasium Marktoberdorf

In den Innenhof des bestehenden Atriumgebäudes wurde der Neubau der Pausenhalle eingebunden. Zudem wurde die Schule um einen zweigeschossigen Neubau mit Verwaltungsbereich und Bibliothek erweitert.
Die kleinteilige Struktur wird durch den Neubau gestärkt und bildet mit dem Atriumbau ein in seinen Proportionen ausgewogenes Ensemble. Über einen Verbindungssteg wird der neue und auch der bestehende Erweiterungsbau barrierefrei an den Atriumbau angebunden. Die Glasfassade der Pausenhalle öffnet sich zum Innenhof und bildet mit diesem einen Einheit. Die Blickbeziehungen der kommunizierenden Flure im Atriumbau bleiben durch die zweigeschossige Pausenhalle erhalten.
Die bestehenden Gebäudeteile wurden energetisch saniert, Außenhülle und Fensterelemente ertüchtigt, sowie eine dezentrale Lüftungstechnik mit Wärmerückgewinnung eingebaut.

VOF-Verfahren: 1. Preis _ 2008
Bauherr: Freistaat Bayern, vertreten durch das Bauamt Kempten
Gesamtkosten ca.: 17,67 Mio. €
Planungsbeginn: 2008
Baubeginn: 2011
Fertigstellung: 2013 (Ba 1 / Ba 2)
Auszeichnung: Auswahl zum Tag der Architektur 2014
Fotografie: Hermann Rupp, Kempten / Alexander Fichtl, Kaufbeuren

Erweiterungsneubau und Sanierung Gymnasium Marktoberdorf
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Neuapostolische Kirche Aichach

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Neubau Neuapostolische Kirche Aichach

Der Standort der neuen Kirche ist geprägt durch den südlich angrenzenden Grünbereich sowie heterogene Gebäudestrukturen mit unterschiedlichsten Nutzungen. Der neue introvertierte und orthogonal angelegte Baukörper fügt sich ruhig und angemessen in dieses diffuse städtebauliche Umfeld ein.
Den Auftakt bildet ein großzügig überdachter Zugangsbereich, der vom Vorplatz aus, am Kirchgarten vorbei, zum Haupteingang führt. Hier öffnet sich das Foyer mit Blick in den Kirchenraum und zwei Lichthöfen. Am Foyer liegen die beiden Mehrzweckräume, die über mobile Trennwände zu einer großen Raumeinheit kombinierbar sind. Der Gottesdienstraum bildet das Zentrum und wird sowohl über Oberlichtbänder im Dachbereich und die Kunstverglasung am Grünzug belichtet als auch - indirekt - über den Innenhof der Kirche.

Mehrfachbeauftragung: 1. Preis _ 2007
Bauherr: Neuapostolische Kirche Süddeutschland K.d.ö.R.
Gesamtkosten ca.: 1,7 Mio. €
Planungsbeginn: 2007
Fertigstellung: 2009
Auszeichnung: BDA-Preis Schwaben Prämierung 2010 / Auszeichnung Architekturpreis Wittelsbacher Land 2010 /Auswahl zum Tag der Architektur 2010
Fotografie: Zooey Braun, Stuttgart

Neubau Neuapostolische Kirche Aichach
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Besucherzentrum Nationalpark Bayer. Wald

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Neubau Besucherzentrum ”Haus zur Wildnis” Nationalpark Bayer. Wald, Ludwigsthal

Von einem waldbestandenen Parkplatz nahe Ludwigsthal führen Wanderwege zum Haus zur Wildnis. Das Besucherzentrum - auf 680 m Höhe gelegen - zeigt sich als überdachte ``Freifläche``, die sich aus dem bestehenden Gelände entwickelt und sich dem natürlichen Verlauf anpasst. Weit ausladende Dächer bieten Schutz vor Wind und Wetter und bergen - in Adaption der vorhandenen Geländeschichtungen jeweils höhenversetzt - die einzelnen Funktionen (Foyer, Cafeteria, Seminar, Verwaltung, Ausstellung, 3-D-Kino). Über Rampen erschlossen bieten sich dem Besucher vielfältige Blickbezüge durch die umliegende Urlandschaft hin zum angrenzenden Wolfsgehege und dem nahe gelegenen ``Großen Falkenstein``.

Wettbewerb: 1. Preis _ 2000
Bauherr: Bayerisches Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz, vertreten durch das Staatliche Hochbauamt Passau
Gesamtkosten ca.: 9,87 Mio. €
Planungsbeginn: 2001
Fertigstellung: 2005
Auszeichnung: BDA-Preis Niederbayern - Oberpfalz Auszeichnung 2009 / Auswahl zum Tag der Architektur 2006
Fotografie: Roland Halbe, Stuttgart

Neubau Besucherzentrum ”Haus zur Wildnis” Nationalpark Bayer. Wald
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Lernförderzentrum Vohenstrauß

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Neubau Sonderpädagogisches Lernförderzentrum Vohenstrauß

Die bestehende Schule wird auf einem gegenüber dem Stammgebäude liegenden Grundstück erweitert durch einen Solitär im Kontinuum Landschaft. Unter Einbindung in die bestehende Topographie stellt der Haupteingang an der Pestalozzistraße die behindertengerechte Verbindung zur Grundschule her, während die Pausenhalle mit der darüberliegenden Ebene sich zum Stadtpark orientiert und diesen in Pausenbereich sowie dreigeschossige Halle miteinbezieht. Eine transparente Bauweise sowie eine klare Zonierung der Funktionen erleichtern die Orientierung. Den Fachklassen jeweils zugeordnete Freibereiche schaffen zusätzliche Angebote.

Wettbewerb: 1. Preis _ 2002
Bauherr: Landkreis Neustadt a. d. Waldnaab
Gesamtkosten ca.: 4,23 Mio. €
Planungsbeginn: 2002
Fertigstellung: 2005
Auszeichnung: BDA-Preis Oberpfalz Auszeichnung 2005 / Auswahl zum Tag der Architektur 2005
Fotografie: Zooey Braun, Stuttgart

Neubau Lernförderzentrum Vohenstrauß
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Dreifachsporthalle Buttenwiesen

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Neubau Dreifachsporthalle und Turnleistungszentrum Buttenwiesen

Entwurfsprägend ist der einzigartige Blick in das nördlich gelegene Zusamtal, der Blick zur Kirche sowie die Lage am Ortsrand, die der Halle die Funktion eines Identitätsträgers zuweist.
Transparente Fassaden mit eingestellten Kuben unter einer begrünten Dachfläche sowie fließende Übergänge zwischen Funktionsbereichen ermöglichen den Blick von der Hallenebene zur Landschaft, wirken einladend auf Sportler und Besucher.
Gebäude, Parkplätze und Außensportflächen fügen sich spielerisch in die vorhandene Topographie ein. In seiner Materialität nimmt sich das Gebäude stark zurück. Großflächige Verglasungen, Holz und Sichtbeton bestimmen die Atmosphäre, prägen sowohl das äußere als auch innere Erscheinungsbild.

Wettbewerb: 1. Preis _ 2001
Bauherr: Gemeinde Buttenwiesen / Lkr. Dillingen a. d. Donau
Gesamtkosten ca.: 5,65 Mio. €
Planungsbeginn: 2001
Fertigstellung: 2004
Auszeichnung: Prämierung BDA-Preis Schwaben 2006 / Umweltpreis des Landkreises Dillingen a. d. Donau 2006 / Auswahl zum Tag der Architektur 2005
Fotografie: Zooey Braun, Stuttgart

Neubau Dreifachsporthalle und Turnleistungszentrum Buttenwiesen
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Seniorenzentrum Magdeburg

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Neubau und Umbau Seniorenzentrum Magdeburg

Das seit 1974 aus 2 Plattenbauten bestehende Seniorenzentrum “Heideweg” wurde umgebaut und durch einen Neubau für 80 Bewohner erweitert: der westliche Altbau verbleibt 6-geschossig als Wohnheim, während der östliche nach Abtrag des obersten Geschosses Teil des Pflegeheimes wurde. Über den Verbindungsbau, der nach Süden hin in das vorhandene Gelände übergeht und die gemeinsame Verwaltung birgt, schließt die 4-geschossige Erweiterung an. Durch die frei geknickte Form löst sich der Neubau aus der Geometrie des Bestandes und schafft im Zentrum einen kommunikativen Eingangshof mit vielfältigen Blickbezügen durch den transparent gestalteten Foyer-/ Speisebereich hin zur angegliederten Terrasse mit bestehendem Teich. Die “privaten” Bewohnerzimmer orientieren sich zum süd-/ östlichen Grünraum während die “öffentlichen” Aufenthalts- + Funktionsräume sowie die Bettenbalkone sich zum Heideweg richten.

Wettbewerb: 1. Preis _ 1998
Bauherr: Landeshauptstadt Magdeburg, Eigenbetrieb Städtische Seniorenwohnanlage + Pflegeheime
Gesamtkosten Neubau ca.: 13,50 Mio. €
Planungsbeginn: 1999
Fertigstellung Neubau: 2002
Fertigstellung Umbau: 2004
Auszeichnungen: Auswahl zum Tag der Architektur 2004
Fotografie: Oliver Schuster, Stuttgart / Zooey Braun, Stuttgart

Neubau und Umbau Seniorenzentrum Magdeburg
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