Lederfabrik Oehler Marbach

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Lederfabrik Oehler Marbach am Neckar

Landschaft verbindet. Der Stadteingang von Marbach wird für Fußgänger, Radfahrer, Autofahrer und Flussreisende gleichermaßen neu wie spannend inszeniert. Von der nordwestlichen Ecke der Altstadt mit ihren Mauern und markantem Turm öffnet sich ein großzügiges „Fenster“ über die Landschaft zwischen Stadtkrone, Stadtberg, Kreuzung bis hin zu Fluss und Brücken. Der Weg des Auges und der Weg des Fußes sind identisch und leiten so die Besucher wie selbstverständlich zu den Zielen auf beiden Niveaus. Visuell erlebbar, durch eingelegte Wege begehbar wird im Fenster der Neckar über die Flussaue, die Kulturterrassen mit Obsthain und Weinberg mit der Altstadt verbunden. Im Spiel der Topographie öffnet sich für den Fußgänger perspektivisch sowohl unter den Baumkronen hinweg wie über die niedereren bzw. locker verteilten Solitäre hindurch der Blick zwischen Fluss und Stadt.

Wettbewerb: 3. Preis _ 02-2017
ARGE: löhle neubauer architekten I lohrer hochrein LA

Wettbewerb Lederfabrik Oehler Marbach am Neckar _ 2016 _ 3.Preis _ ARGE löhle neubauer architekten mit lohrer hochrein LA
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KITA Edingen-Neckarhausen

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KITAEdingen-Neckarhausen

Der Neubau der Kindertagesstätte orientiert sich zunächst an den im Nord-Westen angrenzenden “Blockrandstrukturen” mit offenem Innenbereich und schirmt den Park bzw. den Außenspielbereich der KITA gegenüber dem Friedhof mit einer geschlossenen Bebauung ab. Das ortstypische Satteldach wird neu interpretiert und über einen langgezogenen, orthogonalen Grundriss in Form ausmittig gelagerter Satteldächer gefaltet. Die Ansichtsbreite der Bestandsgebäude aus der Goethestraße wird hierbei auf die Eingangssituation der Kita übertragen; Proportion und Höhenentwicklung orientieren sich am städtebaulichen Kontext und reagieren angemessen auf den angrenzenden Friedhof.

Wettbewerb: 2. Preis _ 12-2016
Außenanlagen: lohrer hochrein LA _ München

Wettbewerb KITA Edingen-Neckarhausen _ 2016 _ 2.Preis
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KITA Landsberg am Lech

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KITA am Papierbach Landsberg am Lech

Der Neubau der KITA orientiert sich an der “leicht polygonalen + freien Struktur” des städtebaulichen Rahmenplans. Unter Berücksichtigung der Baulinien im Norden und Westen reagiert das Gebäude im südlichen Bereich des Grundstücks auf den Papierbach und schafft durch Staffelung der Gebäudekante differenzierte und optimierte Außenbereiche auf einem sehr beengten Grundstück. Hinsichtlich Proportion und Maßstäblichkeit orientiert sich das Gebäude an den Vorgaben des Rahmenplans. Das leicht geneigte Dach schafft den sanften Übergang zum Landschaftsraum.

Wettbewerb: 1. Preis _ 11-2016
Außenanlagen: lohrer hochrein LA _ München

KITA am Papierbach Landsberg am Lech _ 2016 _ 1.Preis
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Landesgartenschau Lindau

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Landesgartenschau Lindau

Das Bild der klassischen europäischen Stadt kennzeichnet die Insel von Lindau. Ein durchgehender, jedoch schmaler Grünring aus Gärten und Promenaden umkränzt den urbanen Kern und bildet einen einladenden Übergang und bespielbare Pufferzone zum See. Dieses Prinzip wird aufgenommen und fortgeführt. ... Der historische Kern erhält ergänzend in vergleichbarer Dichte ein neues Quartier, der Gartenring seine Fortführung und den abschließenden Rundschluss. Der historische Kern wird durch ein weiteres, dichtes Quartier fortgeschrieben. Ein Grid aus engen Straßen und Plätzen gliedert das neue Quartier in kompakte Baufelder, die mit der Ausrichtung auf grüne innere Plätze oder zum äußeren Gartenring hin jeweils eine besondere wie individuelle Lagegunst besitzen. Eingeschnittene Loggien und großzügige Dachgärten ergänzen eng verknüpft das wohnungsnahe Grünangebot.

Wettbewerb: Anerkennung _ 12-2016
ARGE: lohrer hochrein LA I löhle neubauer architekten

Wettbewerb Landesgartenschau Lindau _ 2016 _ Anerkennung _ ARGE lohrer hochrein LA I löhle neubauer architekten
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Grundschule Sporthalle und KITA Frankfurt am Main

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Grundschule mit KITA und Sporthalle Frankfurt am Main

Der Neubau der Grundschule Europaviertel mit Kindertagesstätte und Sporthalle orientiert sich an den großmaßstäblichen Strukturen des unmittelbar angrenzenden städtebaulichen Kontexts und besetzt die städtebaulich signifikanten Kanten. Gleichzeitig reagiert das differenziert konzipierte Gebäude hinsichtlich Höhenentwicklung, Maßstäblichkeit, Proportion und “innerer Körnung” auf die pädagogischen Anforderungen einer Grundschule bzw. einer Kindertagesstätte. Die 2-Geschossigkeit verleiht der Einrichtung für Kinder eine angemessene eigene Adresse und wird zum Identitätsträger des Europaviertels. Zudem gewährleistet sie uneingeschränkte Blickbezüge der angrenzenden Wohnbebauung zu den Parkanlagen.

Wettbewerb: 2. Preis _ 09-2016
Außenanlagen: ver.de landschaftsarchitektur GbR _ Freising

Wettbewerb Grundschule mit KITA und Sporthalle Frankfurt am Main _ 2016 _ 2.Preis
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Ortsmitte Deizisau

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Städtebauliche Neuordnung Deizisau

Die Achse vom Marktplatz zum Kirchplatz wird als das zentrale räumliche wie inhaltliche Rückgrat der Gemeinde verstanden. Eingespannt zwischen Rathaus und Kirche entsteht ein offener Raum, der an den Seiten kraftvoll durch giebelständige Bauten gefasst wird. Das alte Rathaus steht, seiner Rolle gerecht, als Solitär inmitten dieser Raumfolge. Die baulichen Arrondierungen ordnen sich dieser verbindenden Geste unter. Entlang der Marktstraße bilden sie eine kompakte Gebäudegruppe, die dem alten Rathaus einen stärkenden Rücken bildet. Die perspektivisch wie fußläufig wichtigen Verbindungen entlang der fassenden Raumkanten der Marktstraße bleiben ungestört. Die nördliche Bebauung am Kirchplatz öffnet sich kammartig zu diesen perspektivischen Linien hin und führt den Blick stärker in Richtung der räumlich dominanten Kirche.

Wettbewerb: Anerkennung _ 07-2016
ARGE: lohrer hochrein LA I löhle neubauer architekten

Wettbewerb Städtebauliche Neuordnung Deizisau _ 2016 _ Anerkennung _ ARGE: lohrer hochrein LA I löhle neubauer architekten
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Grundschule mit Dreifachporthalle Karlsfeld

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Grundschule mit Dreifachporthalle Karlsfeld

Der Neubau der 6-zügigen Grundschule mit Sporthalle orientiert sich hinsichtlich seiner Ausrichtung an der unmittelbar im Westen angrenzenden Wohnbebauung; gleichzeitig reagiert die Schule mit ihrer Körnung auf die bestehenden im Norden situierten Schulgebäude. Die bestehenden Schulgebäude formieren sich mit dem an einer Magistrale aufgereihten 2-geschossigen, pavillonartigen neuen Schulgebäude zu einem neuen Ensemble, das sich mit dem Außenraum verzahnt. Gleichzeitig reagiert der Neubau hinsichtlich Proportion und Maßstäblichkeit auf die pädagogischen Anforderungen einer Grundschule. Das Parkdeck im Osten wird gleichermaßen in den städtebaulichen Kontext sowie in die Topographie integriert. Der motorisierte Individualverkehr konzentriert sich bewusst auf die Erschließung über die Sesamstraße, um eine rein fußläufige Verknüpfung der Schulen bzw. des Kinderhorts und der Krippe gewährleisten zu können.

Wettbewerb: 3. Preis _ 05-2016
Außenanlagen: lohrer hochrein LA _ München

Wettbewerb Grundschule mit Dreifachporthalle Karlsfeld _ 2016 _ 2.Preis
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Schulzentrum mit Zweifachsporthalle Weinheim

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Schulzentrum mit Zweifeldsporthalle Weinheim

Der Neubau der Schule nimmt sich an der Breslauer Straße gegenüber dem Rolf-Engelbrecht-Haus angemessen zurück; wie bisher markiert der zweigeschossige Saal die Adresse des Rolf-Engelbrecht-Hauses. Der eingeschossige Eingangsbereich des “Stadtteilzentrums” wird an der Breslauer Straße lediglich durch die Betreuungsräume der Schule ergänzt. Der Neubau der Schule entwickelt sich entlang der Straße zum Sepp-Herberger-Stadion - im Zusammenspiel mit der Körnung des Rolf-Engelbrecht-Hauses - als ein neues Ensemble aus ein- bzw. zweigeschossigen orthogonal ausgerichteten pavillonartigen Baukörpern. Die Höhenentwicklung der Gebäudeteile orientiert sich hierbei an dem unmittelbar angrenzenden städtebaulichen Kontext. Die Situierung des Neubaus berücksichtigt die Lage von Foyer, Wandelhalle und Terrasse der Gaststätte des Engelbrecht-Hauses und gewährt weiterhin einen großzügigen Außenbereich bzw. den Blickbezug von der Terrasse der Gaststätte zu den Sportanlagen.

Wettbewerb: 2. Preis _ 05-2016
Außenanlagen: lohrer hochrein LA _ München

Wettbewerb Schulzentrum mit Zweifeldsporthalle Weinheim _ 2016 _ 2.Preis
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ABV-Gelände Vilsbiburg

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ABV-Gelände Vilsbiburg

Die städtebauliche Neuordnung auf dem ABV-Gelände orientiert sich am städtebaulichen Kontext des historischen Stadtgrundrisses. Die Erweiterung des Rathauses in Verbindung mit dem Kulturhaus definieren klar die Kanten der ursprünglichen Stadtgrenze.
Die das Stadtbild prägende Signatur von größtenteils vertikal zum Stadtplatz geführten Satteldachstrukturen wird auf das gesamte ABV-Gelände übertragen. Maßstäblichkeit, Proportion, Körnung und Höhenentwicklungen orientieren sich an der unmittelbar angrenzenden Bebauung. Troadkasten, Kulturhaus, die Erweiterung des Rathauses, sowie das neue Gasthaus bilden zusammen mit den Bestandsgebäuden am Stadtplatz ein neues städtebauliches Ensemble. Diese Gebäude fassen auch den “Vils-platz” der von Kulturhaus, Troadkasten und Gaststätte multifunktional bespielt werden kann. Der aufgeständerte Bereich neben der Rathauserweiterung definiert zum einen die alte Stadtkante, zum anderen wird vom “Vilstor” aus auch der Blick zur Vils freigegeben.

Wettbewerb: 2. Preis _ 12-2015
ARGE: Iöhle neubauer architekten I lohrer hochrein LA

Wettbewerb ABV-Gelände Vilsbiburg _ 2015 _ 2. Preis _ ARGE löhle neubauer mit lohrer hochrein LA
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Kornhausplatz Göppingen

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Kornhausplatz Göppingen

Am Kornhausplatz überlagern sich mit den historischen Fragmenten, dem klassizistischen Stadtgrundriss und den maßstabssprengenden Interventionen der Nachkriegszeit gut ablesbar drei stadtgeschichtliche Schichten. Bewusst wird bei keiner der drei Schichten eine bevorzugte Anlehnung genommen. Vielmehr entwickelt sich der Platz aus der aktuell bestehenden freiräumlichen Hierarchie und Raumfolge als frei und flexibel bespielbarer Raum, als eher kontemplativer Bereich, als ruhiges Pendent in Ergänzung zur belebten und stark besetzten Marktstraße.
Ein ebener, schlichter Stadtboden fasst den Raum zusammen – das prägende Gebäude, das Kornhaus, wird lesbar adressbildend freigestellt. Die weiteren Gebäude werden in ihrer optischen Präsenz durch die eingestellte Baumhalle zurückgenommen und gleichzeitig in ihrer platzbelebenden Nutzung der Erdgeschosszone gestärkt. Durch die weitgehende Öffnung aller Fugen und Zugänge wird die stadträumliche Verflechtung deutlich aufgewertet.

Wettbewerb: 1. Preis _ 09-2015
ARGE: lohrer hochrein LA I löhle neubauer architekten

Wettbewerb Kornhausplatz Göppingen _ 2015 _ 1. Preis _ ARGE lohrer hochrein LA mit löhle neubauer
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