Schulanlage Pfingstweid Zürich

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Schulanlage Pfingstweid Zürich

Park I Der neue Park ist einerseits Bindeglied und dringend gewünschte Grünversorgung im Freiraumnetz von Zürich-West und andererseits Identifikation fördernder Entwicklungsimpuls für das aufstrebende Quartier. Es entsteht ein großzügiger, flexibel nutzbarer, grüner Magnet, der den mannigfaltigen Ansprüchen der ebenso vielschichtigen Nutzerschaft einen ansprechenden Raum bietet.

Lage-Blick I Eine heterogene Umgebung mit Resten der Industrie, modernem Wohnungsbau, Gleisanlagen, vielbefahrener Erschließungsstraße, aber auch Initialplanungen des gestalteten Freiraumes ergeben eine spannende Ausgangslage für die Parkgestaltung. Die Lage in direkter Blickachse zwischen Käfer- und Uetliberg ist prädestiniert, um den Fokus in diese Richtungen zu lenken. Die besondere Topographie wird dazu genutzt und mit weiterer Überhöhung durch Architektur und Parkgestaltung entstehen reizvolle Ausblicke zu urban-industriell-technischen und natürlichen Landschaften.

Schule I Die neue Schulanlage des Quartierparks reagiert auf den Park, setzt sich bewusst von der umgebenden großformatigen Bebauung ab und leitet durch das frei geknickte Volumen wohltuend von der vielbefahrenen Pfingstweidstraße in den angrenzenden Landschaftsraum - dem Pfingstweidpark - über. Die Schule entfaltet sich aus der Topographie heraus und entwickelt sich zu einem eigenständigen Gebäude mit eigenständiger Nutzung – als atmosphärische Trennung zwischen Stadt und Park.

Wettbewerb: 9.Rang, 8. Preis _ 09-2010
ARGE: lohrer hochrein LA I löhle neubauer architekten

Wettbewerb Schulanlage Pfingstweid Zürich _ 2010 _ 8. Preis _ ARGE Lohrer Hochrein LA mit Löhle Neubauer
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Neuapostolische Kirche München-Laim

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Neuapostolische Kirche München-Laim

Der Neubau der Kirche reagiert auf die vorhandenen Strukturen und fügt sich durch den höhengestaffelten Baukörper hinsichtlich Proportion und Maßstab wohltuend ein. Die Teilung des Schmalseitenprivilegs ermöglicht sowohl die städtebauliche Präsenz der Kirche an der Helmpertstraße als auch die Situierung des Gottesdienstraumes im ruhigeren Gartenbereich.
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Der Neubau der Neuapostolischen Kirche vermittelt durch seine 11 Meter hohe Eingangsfassade an der Helmpertstraße Signifikanz und Präsenz. Der Zugang wird bewusst von Norden gewählt, da ost- bzw. westseitig (mit Zufahrt Tiefgarage) die Freiräume sehr “begrenzt” wirken und durch mögliche spätere bauliche Veränderungen nur bedingt eine angemessene Eingangssituation geschaffen werden kann. Die nördlich der Helmpertstraße gelegenen Gründerzeithäuser schaffen dagegen im Zusammenspiel mit Vorplatz und eingerücktem Eingang ein ansprechendes Entree.

Mehrfachbeauftragung: 2. Preis _ 03-2010

Wettbewerb Neuapostolische Kirche München-Laim _ 2010 _ 2. Preis
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