Landesamt für Finanzen Kaufbeuren

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Landesamt für Finanzen Kaufbeuren

STÄDTEBAU
Der Neubau des Behördenzentrums mit BayernLab setzt sich selbstbewusst an die Kante der Bahnhofstraße und bildet einen repräsentativen Stadtbaustein im Bahnhofareal aus. Der 4-geschos-sige Baukörper hebt sich deutlich von der vorhandenen Bebauung ab und definiert, als Gegenpart zum Bahnhof, das Stadtentrée.
Die kompakte quadratische Form ermöglicht eine optimale Grundstücksausnutzung und gestattet auch weiterhin Blickbe-ziehungen in den angrenzenden Jordanpark. Großzügige Einschnitte in das Gebäudevolumen schaffen definierte Freibereiche und ermöglichen die öffentliche Nutzung des “BayernLab“ auch im Außenraum abzubilden.

ENTWURF
Auf Straßenniveau – südseitig - markiert eine großzügige Auskragung den öffentlichen Vorbereich und bildet die neue Eingangssituation des Behördenzentrums aus. Großflächige Verglasungen verbinden Außen- und Innenraum und gewähren vorbeiziehenden Passanten spannende Einblicke in die öffentliche Nutzung des BayernLabs.
Das Foyer erhält seinen hellen und einladenden Charakter durch die großzügige Gestaltung sowie spannenden Blickbezügen zwischen Straßen- und Parkseite.
Auf Straßenniveau sind die Räumlichkeiten des BayernLabs, sowie die gemeinschaftlich genutzten Flächen verortet. An das gemeinsame Foyer gliedern sich im Südwesten die Bereiche der Wlan-Lounge an, die über mobile Trennwände bis in den Videokonferenzraum erweitert werden kann. Die Büro- und Nebenräume des Bayernlabs sind daran angeschlossen verortet.
Im Südwesten lässt sich der Sozialraum ebenfalls an das Foyer angliedern und steht als zusätzlicher Vortragsraum zur Verfügung. Das Herzstück des offenen Eingangsbereiches bildet die großzügige Sitztreppenanlage, die auf den 2-geschossigen Multifunktionsraum auf Parkebene zuführt. Diese Anordnung ermöglicht einerseits die Topographie des Geländes auch im Gebäude erlebbar zu machen

und stärkt andererseits die Verbindung von Straßen- zur Parkseite.
Egal ob als Veranstaltungs- oder Ausstellungsraum bietet der Multifunktionsraum vielfältige Nutzungsmöglichkeiten und kann flexibel bespielt werden. Ein 2-geschossiger Einschnitt auf der Nordseite lässt einen fließenden Übergang in den angrenzen Freibereich entstehen, der das BayernLab Richtung Park präsentiert.

VgV Landesamt für Finanzen Kaufbeuren _ 2021 _ 1.Preis
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Präsident-Mohr-Schule Ingelheim

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Präsident-Mohr-Schule Ingelheim

STÄDTEBAU
Der Neubau der Präsident - Mohr - Schule nimmt im Norden die vorgegebene städtebauliche Kante auf und definiert den vorgelagerten, durchgrünten Platz. Der erdgeschossige Bereich des Neubaus bindet an die denkmalgeschützte Villa an und stellt diese gleichzeitig frei, so dass die Villa auch von der Hammergasse aus erlebbar wird. Der 3-geschossige Haupttrakt fungiert hierbei als Pendant zum Baudenkmal. Villa und Neubau verschmelzen zu einem Ensemble und werden zusammen mit dem grünen Vorplatz zum Identitätsträger.
Der südliche Teil des Grundstücks bleibt grün (Schulgarten), fungiert als Pausenraum und dient dem Sport. Die bestehende Kelterhalle wird teilweise zurückgebaut und wird als überdachte Pausenfläche genutzt bzw. steht für Schulevents wie Theater und Konzerte zur Verfügung.

AUSSENANLAGEN
Ein terrassiertes Klimawäldchen bildet den Vorplatz. Ein lichter, wechselkroniger Hain blütenreicher und klimaresilienter Baumarten überstellt den von Osten nach Westen immer grüner durchwirkten Platz. Ein Grid aus barrierefreien Zuwegungen, Sitzkanten, Aufweitungen und verbindenden Treppenläufen wird mit Spielpunkten, Rasen, Retensionsmulden, Trockenheit liebenden Wiesen und Staudenflächen zu einem lebendigen Pattern verflochten.
Der rückwärtige, umfriedete Schulhof wird durch eine Trockenmauer in den befestigten unteren Hof mit eingestreuten Solitärbäumen und den oberen Garten mit Sport, Obstwiesen, freien Rasen, Schulgarten und Freiluftunterricht gegliedert. Stufen, Faltungen und dezente Aufkantungen bieten informelle Aufenthaltsbereich. Das langfristige Bild der strapazierfähige Grundpflanzung changiert zukünftig je nach Pflege und Auseinandersetzung mit Natur und Umwelt zwischen gärtnerisch intensiv und wild extensiv.

Wettbewerb Präsident-Mohr-Schule Ingelheim _ 2021 _ 3.Preis
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Grundschule Koblenz

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Neubau Grundschule Koblenz

STÄDTEBAU
Der Neubau der Pestalozzi Grundschule besetzt mit seiner prägnanten Winkelform die Nordwest-Ecke des Grundstücks und bildet eine klare Raumkante Richtung Norden und eine einladende Eingangssituation Richtung Westen aus. In Richtung der Bahngleise adaptiert der Neubau die bestehende städtebauliche Struktur der Nachbargebäude, während im Westen eine großzügige Überdachung, welche sich zwischen dem Schul- und Sporthallenbaukörper aufspannt den neuen Haupteingang der Grundschule markiert.
Während der Baukörper sich zum Straßenraum durch klare Kanten definiert, wird das Gebäudevolumen nach Süden durch eingeschnittene Höfe und Terrassen gegliedert und schafft somit einen fließenden Übergang zwischen Baukörper und Freiraum.
Der neue Fuss- und Radweg an der südlichen Grundstücksgrenze erlaubt eine schnelle Erschließung von Osten und Süden. Schüler können darüber hinaus den Haupteingang auf kurzem Wege über eine interne Erschließung über die Pausenfläche erreichen.

ERWEITERUNG
Das Schulgebäude ist so konzipiert, dass eine Erweiterung in der bestehenden Gebäudekubatur ermöglicht wird. Um flexibel auf künftige Raumanforderungen zu reagieren, bestehen einerseits
Erweiterungsmöglichkeiten auf den vorgehaltenen Flächen der Terrassen und der überdachten Pause oder andererseits die Möglichkeit zur Überbauung der Eingangsüberdachung.
Die Cluster sind bereits so ausgebildet, dass eine 3-Zügigkeit gewährleistet ist.

AUSSENANLAGEN
Parallel zu den Gebäudestrukturen entwickeln sich die Freiflächen in Bändern. Sie greifen damit ein tradiertes Bild von Gärten mit linearen Beeten und Furchen auf. Die vorhandenen Bäume werden weitgehend integriert und mit klimaresilienten Arten ergänzt. Es entsteht ein lebendiges Pattern unterschiedlich grün durchwirkter Bereiche. Pflanzen überspielen die Linearität und ergebenen eine virulenten grünen Garten-Flair. Die geforderten Funktionen werden subtil in dieses Bild eingewoben und nach Möglichkeit in Überlagerung multifunktionell nutzbar ausgelegt.

Wettbewerb Neubau Grundschule Koblenz _ 2021 _ 1.Preis
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Dreifachsporthalle Ladenburg

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Dreifachsporthalle Ladenburg

STÄDTEBAU
Der Neubau der 3-Feldsporthalle gliedert sich im Osten an die vorhandene Bebauung des “Römerstadtions“ an und nimmt Bezug auf vorhandene Baukanten. Eine differenzierte Ausbildung des Baukörpervolumens integriert die neue Sporthalle in die umgebende Bebauung und adaptiert deren Körnung sowie Höhenausbildung.
Die großzügige Öffnung des Foyers nach Norden bildet eine eindeutige Adresse für die neue Sporthalle aus, während Verglasungen zum Sportfeld und nach Süden bereits erste Blickbezüge zu den Innen und Außensportflächen schaffen.
Die Vergrößerung des Fussweges zur „Losepromenade“ schafft einen attraktiven öffentlichen Raum und eine angemessene Erschließungssituation. Die neue Sporthalle stellt dabei das Bindeglied zwischen dem öffentlichen Raum und dem eingefriedeten Bereich des Römerstadion dar.

ENTWURF
Die neue multifunktionale Sporthalle wird über die “Losepromenade“ im Norden erschlossen. Das ausladende Vordach bildet den Auftakt des Gebäudes und markiert gleichzeitig dessen Haupteingang. Die Sporthalle ist so konzipiert, dass eine größtmögliche Flexibilität und eine vielseitige Nutzung für die Nutzer geschaffen wird. Dabei stellt das großzügig verglaste und einladende Foyer den zentralen Erschließungsbereich für die einzelnen Nutzungsvarianten dar.

AUSSENANLAGEN
Der vorhandene Weg im Norden des Römerstadions wird entlang des Losgrabens vom Vereinsheim bis zum östlichen Steg zu einer landschaftlichen Promenade ausgebaut. Mit der Wegebreite von 6 m wird die erforderliche Andienung und Rettung dezent integriert. Die vorhandene Allee wird mit einem umlenkenden Clump und einer sich zum Gewässer öffnenden doppelstämmigen Weidenreihe ergänzt. Von den begleitenden naturnahen Sitzsteinen aus öffnet sich der Blick über den Wasserlauf des „Losegrabens“ zu den Sportanlagen im Norden

Wettbewerb Dreifachsporthalle Ladenburg _ 2021 _ 1.Preis
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Hallenbad Nördlingen

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Hallenbad Nördlingen

STÄDTEBAU
Der Neubau des Hallenbades in Nördlingen orientiert sich an den orthogonalen und eher langgestreckten Strukturen des Umfelds. Die bestehende Tennishalle wird dabei geschickt miteinbezogen und durch verschiedene, versetzt angeordnete und längsstrukturierte Baukörper unterschiedlicher Höhenentwicklung ergänzt. Die spielerische Anordnung der Bausteine fügt sich dabei wohltuend in das Kontinuum Landschaft ein, gleichzeitig wird das Bad zum Identitätsträger für den Park. Die jeweiligen Nutzungsbereiche werden in 4 längs ausgerichteten Baukörpern verortet.

ENTWURF
Besucher erreichen das Hallenbad über die fußläufigen Anbindungen vom Parkplatz bzw. von der Bushaltestelle. Ein großzügiger Vorplatz im Grünen definiert den transparenten Eingang.
Bereits im Eingangsbereich erschließt sich dem Besucher die funktionale Struktur des Bades mit Foyer, Kasse, Wartezone und Bistro und gewährt großzügige Einblicke in die Badelandschaft bis hin zu den Außenbereichen.
In einem langgestreckten Baukörper, dem Foyer direkt angliedert, werden die Verwaltung sowie die Wechsel- und Sammelumkleiden mit den jeweils erforderlichen Nebenräumen für das Bad verortet.
Der eigentliche Badebereich mit Kinder-, Kurs- und großem Schwimmbecken sowie die Röhren- und Breitrutsche wird über zwei Zugänge erschlossen und gibt einen weitläufigen Blick frei in den Außen- bzw. Landschaftsraum.
Der Bistrobereich des Schwimmbades wird - mit Blickbezug zum Foyer - in unmittelbarer Nähe des Kinderbeckens angelegt.
Der Einstieg in das Außenbecken erfolgt an der Süd-West-Ecke des Bades, wo sichauch die entsprechenden Außenliegeplätze befinden.
Der Saunabereich wird in einem separaten Baustein im Westen verortet: die Erschließung erfolgt sinnfällig ebenfalls vom Foyer aus. Nach den Umkleiden im direkten Zugangsbereich folgen der Bijoubereich, das Saunabistro mit der nach Westen orientierten Kommunikationszone mit Terrasse, wo auch die Anbindung an das Schwimmbad erfolgt, sowie die Ruheräume und die jeweiligen Saunen.
In der Fuge zwischen Schwimmbad und Sauna wird im Bereich der Ruheräume und des Bistros ein nicht einsehbarer Bambusgarten vorgesehen.
Die Außensauna mit Holzdeck wird gegenüberliegend angeordnet und ist durch differenzierte Bambusfelder vor Einblicken geschützt.

Wettbewerb Hallenbad Nördlingen _ 2021 _ 1.Preis
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Grundschule Königstein

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Grundschule Königstein

STÄDTEBAU
Der Neubau der Grundschule in Königsstein fügt sich zurückhaltend in das städtebauliche Umfeld ein und orientiert sich dabei an den orthogonalen Strukturen der nördlich angrenzenden Bebauung. Die Heterogenität des Areals wird durch den neuen Baukörper beruhigt und die Rhythmisierung des Straßenraumes an der Wiesbadener Straße fortgeführt.
Das Gebäude fügt sich in angemessener Körnung und gestaffelter Anordnung zurückhaltend in die Topographie des Grundstücks ein und bildet gleichzeitig eine identitätsstiftende neue Adresse für die Schule. Die Verortung des Neubaus in Nordwesten des Grundstücks schafft eine großzügige und zusammenhängende Pausenfläche im Süden mit Blick ins Grüne und blendet die gewerblichen Nutzungen im Norden aus. Die höhentechnische Staffelung der Bauteile folgt der vorherrschenden Topographie und ermöglicht die Integration der Turnhalle im Untergeschoß mit natürlicher Belüftung und Belichtung zur Wiesbadener Straße.

ENTWURF
Die fußläufige Haupterschließung der Grundschule erfolgt von der Wiesbadener Straße über eine großzügige, geschwungene Freitreppe. Durch den Versatz der Neubaukörper wird ein wohl proportionierter Vorplatz ausgebildet, der sinnfällig auch den Hauptzugang zur Schule aufnimmt. Von hier gelangen die Schüler direkt in das lichtdurchflutete Foyer, das den neuen Mittelpunkt der Schule darstellt. Die Lage am Schnittpunkt der beiden Baukörper betont die Funktion als Treffpunkt und Kommunikationsraum. Über mobile Trennwände können der Musikraum sowie die Mensa in Verbindung mit dem Eingangsfoyer zu einem multifunktional nutzbaren Mehrzweckbereich zusammengeschalten werden. Ebenso ist eine getrennte Nutzung der Funktionen möglich. Raumhohe Verglasungen schaffen einen fließenden Übergang zwischen Innen und Außen und verknüpfen den Multifunktionsbereich mit dem Pausenhof. Eine großzügige Überdachung bildet die überdachte Pausenfläche. Ebenfalls am Foyer angeschlossen und für Besucher gut auffindbar befinden sich die Bücherei sowie die Verwaltung.

Das Haupttreppenhaus am Foyer leitet die Schüler in die Obergeschosse.
In direkter räumlicher Nähe zum Multifunktionsbereich befindet sich in OG1 das Betreuungszentrum mit Spielterrasse. Allgemeine Unterrichtsbereiche sind in Cluster-Einheiten organisiert und gruppieren sich jeweils um eine gemeinsame Lernmitte mit begrüntem Lichthof. Diese sind als flexibel nutzbare Lernlandschaften erlebbar und ermöglichen individuelle Förderung, selbstbestimmtes Lernen sowie Kleingruppen- bzw. Projektarbeit. Fachklassen, ZVB-Räume und Lehrerzimmer sind direkt dem zentralen Erschließungsbereich zugeordnet. Lehrer- und Stillarbeitsräume sind mit großzügigem Blick nach Westen orientiert. Dem Werkraum ist eine offene Werk-Terrasse zugeordnet
Im Hanggeschoss des südlichen Baukörpers befindet sich die im Gebäude integrierte Einfeld-Sporthalle, welche westseitig belichtet wird. Umkleide- und Nebenräume werden auf Hallenebene verortet, Technik und Lagerräume werden im Zwischengeschoss über dem Umkleidebereich vorgesehen. Die autarke Erschließung der Halle für externe Nutzung erfolgt wahlweise von Norden oder Westen über das zentrale Treppenhaus.

MATERIALWAHL
Das Gebäude zeigt sich Innen wie Außen in seiner Materialität stark reduziert. Eine strukturierte Fassade aus vertikalen Keramikelementen sowie großzügige Öffnungen bestimmen das freundliche und einladende Erscheinungsbild der Grundschule. Im Inneren ermöglichen großzügige Verglasungen zu den begrünten Innenhöfen differenzierte Blickbeziehungen, spannungsvolle Raumabfolgen und beste Orientierung. Böden, Wandflächen und Türen aus Holz, weiße Decken und Wände sowie einzelne mit Farbakzenten versehene Wandflächen sind prägend für die harmonische und angenehme Atmosphäre.

KONSTRUKTION
Schule und Sporthalle werden in Hybridbauweise erstellt. Die Grundkonstruktion bildet ein wirtschaftlicher Stahlbetonskelettbau mit tragenden Stützen und Flachdecken. Durchgängige Kerne gewährleisten die erforderliche Steifigkeit. Sämtliche Wände gegen Erdreich werden betoniert. Nichtragende Wände in den Geschossen sind als vorgefertigte Dickholzelementen geplant.

AUSSENANLAGEN
Die Freiflächen inszenieren das topographische Potential in einer fließend terrassierten Landschaft unterschiedlichster Themenbereiche. Dort eingelegt finden sich eine lang gezogene Treppenlandschaft, botanische Entdeckungsfelder, das grüne Klassenzimmer sowie eine attraktive Seil-Kletterskulptur für das freie Bewegungsspiel.
Die erforderlichen Stellplätze sind unter einem Baumdach in diese Abfolge integriert. Retentionsbereiche finden sich seitlich in den fassenden Strauchpflanzungen

Wettbewerb Grundschule Königstein _ 2020 _ 1.Preis
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