Markt Wertach

x

Wettbewerb Markt Wertach

Die neue Ortsmitte definiert sich mit dem Neubau von Veranstaltungssaal und Gastronomie, der sich an der traditionellen Typologie des Ortes orientiert und diese neu interpretiert.
Ein ruhiger, langgestreckter Baukörper - abgeleitet von der regionalen Scheune - wird zum neuen Identitätsträger bzw. zum kulturellen Herz, dem der Marktplatz westseitig vorgelagert wird.

Wettbewerb: 3. Preis _ 2018

Wettbewerb Markt Wertach _ 2018 _ 3. Preis
_informationen

Competitionline Ranking 2018

x

Competitionline Ranking 2018 _ 9. Platz

Zum dritten Mal in Folge dürfen wir uns freuen, unter den Top 10 beim bundesweiten Wettbewerbsranking zu sein – dieses Jahr sogar in zwei Disziplinen.
Unser Büro belegt Platz 9 in der Kategorie Architekten und Platz 6 in der Kategorie Energieplaner.

Competitionline Ranking 2018 _ 9. Platz
_informationen

Gewerbliche Schule Lahr

x

Wettbewerb Gewerbliche Schule Lahr

Der Neubau der gewerblichen Schule Lahr orientiert sich am städtebaulichen Kontext der Umgebung und fügt sich in die orthogonale Struktur des Quartiers ein.
Dabei schließt der neue Baukörper das Schulareal nach Süden ab und bildet im Zusammenspiel mit den bestehenden Schulgebäuden einen 'Rahmen' für den geschützten, zentralen Pausenbereich. Das Gebäude nimmt sich in seiner Geschossigkeit gegenüber dem Bestand zurück, wirkt durch seine klare Form ordnend und beruhigend auf das Umfeld und wird zum Identitätsträger des Schulzentrums.
Die Gebäude des Ensembles werden mit einem großzügigen Kolonnadengang verbunden, der gleichzeitig als überdachter Pausenbereich dient und zentrale Orientierungs- und Verteilungsfunktionen übernimmt.

Schüler und Besucher erreichen das Schulzentrum vorrangig über den Vorplatz an der Tramplerstraße und das bestehende Foyer. Die zentrale Lage im Ensemble und die Blickbeziehungen über den unmittelbar angrenzenden Pausenbereich ermöglichen gute Orientierung. Der im Westen vorgelagerte Kolonnadengang bindet den Erweiterungsbau barrierefrei in die Erschließungsstruktur der bestehenden Gebäude ein und bildet gleichzeitig ein Verbindungselement zwischen Neubau und Bestand sowie zwischen Innenraum und Außenraum.

Wettbewerb: 3.Preis _ 2018
Außenanlagen: lohrer hochrein landschaftsarchitekten _ München

Wettbewerb Gewerbliche Schule Lahr _ 2018 _ 3. Preis
_informationen

Erweiterung Amtsgericht Kaufbeuren

x

Erweiterungsneubau Amtsgericht Kaufbeuren

Der Erweiterungsneubau des Amtsgerichtes fügt sich harmonisch zwischen den denkmalgeschützten Gebäuden ein und nimmt sich gegenüber dem Bestand durch zurückversetzte Positionierung und niedrige Höhenentwicklung deutlich zurück.
Die Bestandsgebäude sind weiterhin als solitäre Baukörper erlebbar. Gleichzeitig bildet die neue Erweiterung eine gut auffindbare, identitätsstiftende neue Adresse und einen zentralen Orientierungspunkt im Ensemble und dient als verbindendes Element zwischen den Baukörpern. Das Gebäude nimmt die bestehenden Gebäudekanten und die Grenzen des beengten Baufeldes auf und übernimmt die Höhenentwicklung des Grundstücks durch Ausbildung einer Split-Level-Typologie.

VgV: 1. Preis _ 2018
ARGE: löhle neubauer architekten I mse architekten

Erweiterungsneubau Amtsgericht Kaufbeuren _ 2018 _ 1. Preis VgV _ ARGE lna mit mse-Architekten
_informationen

Medizincampus Augsburg

x

Wettbewerb Aufbau Medizincampus Augsburg

Zweiphasiger Wettbewerb mit städtebaulichem Ideenteil und Realisierungsteil für Lehr- und Forschungsgebäude.

Das Entrée zum neuen Gebiet gestaltet sich zurückhaltend und meidet die Ausbildung eines Hochpunktes in Konkurrenz zum Klinikumgebäude. Die Gebäudestruktur führt beiläufig - wie selbstverständlich - ins Innere des Campus und staffelt die Baumasse erst sukzessive bis zur Mitte des Ensembles. In Folge tritt diese nur subtil über Schmalseiten in Erscheinung. Ziel der Arbeit ist die Entwicklung einer maßstäblichen städtebaulichen Fügung, die Erlebnisräume definiert und den 'Maßstab Mensch' fokussiert.
Mit leicht verdreht und versetzt angeordneten Gebäuden wird ein Binnenbereich definiert, der durch vernetzte, mehrfach lesbare Freibereiche eine vielfältige Nutzung ermöglicht und kommunikative Mitte des Campus wird. Die Campusflächen selbst erfahren eine Rhythmisierung durch das Wechselspiel von Enge und Weite und werden in erlebbare, maßstäbliche Außenraumzonen gegliedert, die von kurzen Wegeverbindungen zwischen den Gebäuden profitieren und somit die Vernetzung und Belebung des Areals stärken.
Durch leichte Verdrehung der inneren Gebäudefluchten aus der Orthogonalität werden harte Platzkanten im Inneren des Ensembles vermieden und eine sinnfällige Führung der Besucher- und Nutzerströme erreicht.
Die zentrale fußläufige Erschließungsachse ist in Nord-Süd-Richtung orientiert, knüpft an die bestehende Struktur des Klinikums an und verbindet 'Perlenkettenartig' neue und alte Nutzungen am Standort. Über die geplante Folge von Plätzen wird auch der großzügige Vorplatz am Klinikum in die freiräumliche Struktur eingebunden und über drei neue Platzräume (Mitten) nach Süden fortgesetzt.
Das Campusareal wird über eine großzügige Fußgängerbrücke mit dem attraktiven Patientengarten verbunden und mit dem bestehenden Wegenetz verwoben. Der Mensabaukörper bildet im Westen des Ensembles das kommunikative Bindeglied zwischen Lehre und Forschung, sowie zwischen Grünraum und Campus. Das Grün der Umgebung findet seine Fortsetzung innerhalb des Campus in Grünintarsien mit Baumhainen auf modellierten Rasenflächen bzw. wassergebundener Wegefläche sowie in geordneten, wegbegleitenden Baumpaketen.
Durch Staffelung der Gebäudeteile wird eine spielerische, wenig dezidierte Struktur angestrebt, die entsprechend der noch teilweise im Wandel befindlichen Anforderungen angepasst, flexibel erweitert und sukzessive verändert werden kann.

Wettbewerb: 2.Preis _ 2017
ARGE: löhle neubauer architekten mit Silands Gresz + Kaiser LA

Wettbewerb Aufbau Medizincampus Augsburg _ 2017 _ 2. Preis _ ARGE löhle neubauer mit Silands LA
_informationen

Westliche Altstadt Selb

x

Wettbewerb Selb westliche Altstadt

Stadtquartier I Das geplante Quartier verzahnt sich als prägnanter Stadtbaustein mit der historischen Mitte. Die eigene Maßstäblichkeit bildet vergleichbar mit der Bachaue ein die Innenstadt durchwebendes Element mit einer besonderen Lebendigkeit. Die Baukörper integrieren sich als allseitig lebendige Stadtbausteine in den öffentlichen Raum. Durch die Gliederung mit vernetzenden Gassen wird das lebendige Geflecht der Stadtmitte in größerem Maßstab weiterentwickelt. Die Erdgeschosse zeigen sich von allen Seiten mit Schaufenstern, so dass auch der Autofahrer die Inhalte wahrnimmt.
Das Quartier erhält eine eigene Identität mit hohem Wiedererkennungswert, welches mit neu gestaltetem Charakter die Innenstadt weiterbaut und sich mit ihr verwebt.

Wettbewerb: 2.Preis _ 2018
ARGE: lohrer hochrein LA I löhle neubauer architekten

Wettbewerb Selb westliche Altstadt _ 2018 _ 2.Preis _ ARGE lohrer hochrein LA mit löhle neubauer
_informationen

Stadteingang Bahnhof Ravensburg

x

Wettbewerb Stadteingang Bahnhof Ravensburg

Konzept I Bahnhöfe sind zugleich eine der wesentlichen Tore zur modernen Stadt und wie auch höchst reizvolle Gewerbeflächen mit besonderer Lagegunst. Diese beiden Aspekte bilden die Grundlage des vorliegenden Konzeptes. Ein neues, bandartiges Quartier besetzt zukünftig die schmalen Fugen beidseitig der Gleise. Die übergeordneten Verkehrsachsen zwischen Schussen, Bahnhof und Innenstadt gliedern das Quartier und werden durch unterschiedliche Hochpunkte akzentuiert.

Es entsteht ein modernes Dienstleistungsquartier, das neben den dienenden Funktionen des Bahnhofs (Bahnhofshalle, Gastronomie, Läden, Mobilitätszentralen) insbesondere als Bürostandort die besonders gute, überörtliche verkehrliche Anbindung nutzt. Zwei langgestreckte Plätze bilden den verbindenden Raum in dem angrenzenden Quartier.

Wettbewerb: 3.Preis _ 2017
ARGE lohrer hochrein LA mit löhle neubauer

Wettbewerb Stadteingang Bahnhof Ravensburg _ 2017 _ 3.Preis _ ARGE lohrer hochrein LA mit löhle neubauer
_informationen

Rathaus Neubiberg

x

Wettbewerb Erweiterung und Sanierung Rathaus Neubiberg

Durch die Erweiterung des historischen Rathauses erlebt die Mitte von Neubiberg einen signifikanten Wandel. Dieser bietet die Gelegenheit, neue Qualitäten und Erlebnisräume zu schaffen ohne dabei lieb gewonnene historische Elemente zu stören.
Der vorgeschlagene zweigeschossige Erweiterungsbau ordnet sich daher dem Bestandsrathaus unter, rückt vom Bestand ab und stärkt damit die städtebauliche Position des ``Alten Rathauses``, das weiterhin die Hauptrolle am Platz einnimmt und als solitärer Baukörper ablesbar bleibt.
Der Neubau erhält eine polygonale Grundrissfigur, die konkurrierende Wechselwirkungen mit anderen Gebäuden am Platz vermeidet und dem Ensemble ein eigenständiges, identitätsstiftendes Signe hinzufügt.
Durch leichte Verdrehung der Platz-zugewandten Fassade aus der vorherrschenden Orthogonalität wird der Platz in Richtung Zugang Hauptstraße geöffnet und eine gut auffindbare, attraktive neue Adresse geschaffen. Gleichzeitig wird der Freiraum über den südwestlich angrenzenden Biergarten hinweg erlebbar. Zusätzlich zur räumlichen Wirkung sind hier auch inhaltlich synergetische Wechselwirkungen denkbar.
Im Norden weitet sich der Neubau in Richtung Grünraum und schafft somit nicht nur eine einladende und verbindende Geste, sondern rückt zusätzlich die historische ``Prachtseite`` des Bestandes weiter in den Vordergrund.
Zur im Westen und Süden angrenzenden Nachbarbebauung verhält sich der Neubau sowohl durch seine angemessene Höhenstaffelung als auch die orthogonale Ausrichtung der Außenkanten zurückhaltend.
Der Neubau greift das ortsbildprägende Element der geneigten Dachform auf führt diese in zeitgemäßer Interpretation fort.

Wettbewerb: Anerkennung _ 2017
Außenanlagen: ver.de Landschaftsarchitektur

Wettbewerb Erweiterung und Sanierung Rathaus Neubiberg _ 2017 _ Anerkennung
_informationen